Archiv für den Monat: März 2015

Die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf –
das Stiefkind der Nation

leipziger_buchmesseAm vergangenen Samstag durfte ich viele von Ihnen, sehr geehrte Leserinnen und Leser, auf der Leipziger Buchmesse persönlich kennenlernen, sehen und sprechen.

An dieser Stelle vielen Dank für Ihren Besuch und vor allem für die guten Gespräche.

Wir haben uns ausgetauscht und ich habe zahlreiche Impulse für Blog-Themen von Ihnen erhalten, die ich in den nächsten Wochen an dieser Stelle aufgreifen werde. Weiterlesen

Sehen wir uns auf der Leipziger Buchmesse?

Logo der Leipziger BuchmesseSeit gut einem Jahr begleite ich Sie, liebe Leserinnen und Leser, mit meinem Blog für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz.

Meine Absicht ist es, die schwere Last, die Sie tragen, etwas zu erleichtern. Außerdem ist es mein Ziel, Ihnen die andere Seite der Demenz immer wieder vor Augen zu halten. Weiterlesen

„Glücklich ist, wer vergisst, was nicht mehr zu ändern ist“

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© drubig-photo – Fotolia

So positiv wird in der berühmten Operette „Die Fledermaus“ das Vergessen beurteilt. Für uns – die pflegenden Angehörigen von Menschen mit Demenz – kann dieses Zitat durchaus in die schöne Traumwelt der Operette geschoben werden, die nichts mit der Realität zu tun hat.

Mancher Leser wird es sogar als blanken Hohn empfinden und mit Unverständnis reagieren, dass im Vergessen auch Glück zu sehen sei. Weiterlesen