Archiv für den Monat: Juli 2015

Helfen hilft …

Hilfe annehmen

© Peter Maszlen – Fotolia

Schon die Beatles haben sich in ihrem legendären Song „Help“ mit dem Thema des Helfens auseinandergesetzt und trotz ihrer Jugend erkannt, wie es Menschen im fortgeschrittenen Alter geht, die Hilfe brauchen:

„When I was younger, so much younger than today
I never needed anybody’s help in any way.
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Energietankstelle SONNE – Auszeit vom Pflegealltag

Hängematte

© La Siesta

Als pflegende/r Angehörige/r sind Sie ständig, Tag und Nacht, damit beschäftigt, sich um Ihren demenziell Erkrankten zu kümmern, sich zu sorgen, sie oder ihn zu hegen und zu pflegen. Das kostet SEHR VIEL Energie. Wie Sie vom Autofahren wissen, bleibt das Auto irgendwann am Straßenrand stehen, wenn Sie nicht nachtanken und mittels Benzin für Stoff und Power im Tank sorgen.

Ähnlich ist es mit Ihrer persönlichen Energiebilanz. Wenn Sie immer nur Vollgas fahren ohne nachzutanken, dann ist der Tank plötzlich, von einer Sekunde auf die andere, leer und es geht in der Folge gar nichts mehr!!!! Weiterlesen

Die Hitze – der Feind in der eigenen Wohnung

Hitze - Sonne - Thermometer

© Thaut Images – Fotolia

Wir erleben gerade eine beispiellose Hitzewelle, die leicht zum großen Problem für unseren demenziell Erkrankten werden kann, wenn wir keine Gegenmaßnahmen treffen.

Das große Thema im Kontext von Hitze und Demenz ist der Flüssigkeitsverlust, der durch das Schwitzen verursacht wird. Dieser Umstand führt zu einer Verdickung des Blutes und kann unter Umständen sogar einen Schlaganfall auslösen. Auf alle Fälle verstärkt er die Symptomatik des Vergessens auf fatale Art und Weise. Das ist für alle Beteiligten sehr unangenehm, weil sich mit der Verschlechterung des Allgemeinzustandes natürlich die Stresssymptomatik auf Seiten des pflegenden Angehörigen erhöht, der aufgrund der Hitze ebenfalls nicht voll bei Kräften ist. Das kann der Beginn eines verhängnisvollen Teufelskreises sein, dem Sie dringend Einhalt gebieten müssen. Weiterlesen