Die WHO mahnt das gesellschaftliche Defizit einer alternden Gesellschaft an!

Eine mögliche Lösung – das Nonna Anna®-Konzept

nonna-annaEin Plädoyer für Montessori für Senioren

Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) liefert im Herbst 2015 erstmals einen Weltbericht über Altwerden und Gesundheit und mahnt darin gewaltige Veränderungen an im gesellschaftlichen Umgang mit dem Thema Alter.

Es seien radikale Veränderungen in den Gesundheitssystemen nötig sowie in der Art und Weise, wie die Gesellschaft alte Menschen wahrnehme.

Die WHO-Generaldirektorin Margaret Chan warnt bei der Vorstellung ihres Weltberichts im September 2015 mit folgenden drastischen Worten: „Nötig sind grundlegende Änderungen in der Gesundheitspolitik für Ältere. Eine reine Fokussierung auf die Behandlung von Krankheiten muss ersetzt werden durch die integrierte Fürsorge, die Menschen in die Lage versetzt, das Höchstmaß an physischen und geistigen Fähigkeiten so lange wie möglich zu erhalten.“

In einfache Sprache und Worte übersetzt heißt das: Mehr Hilfe zur Selbsthilfe!

Das wiederum ist das Credo von Maria Montessori, die als eine der größten Pädagoginnen des 20. Jahrhunderts gilt.

„Hilf mir, es selbst zu tun!“ lautet Montessoris Kernsatz, mit dem sie die Pädagogik in Schulen und Kindergärten im letzten Jahrhundert maßgebend verändert und verbessert hat.

Montessori-Therapeutin Bianca Mattern wiederum hat vor 18 Jahren begonnen, die Grundsätze Maria Montessoris auf die Arbeit mit Senioren zu übertragen. Das Ergebnis ist das ganzheitliche Betreuungs- und Beschäftigungskonzept „Nonna Anna®“.

Nonna Anna® setzt die Aufforderung nach Hilfe zu Selbsthilfe zum einen durch den Einsatz von seniorenpädagogischen Materialien, zum anderen durch eine ethische Wahrnehmung und Sichtweise der Persönlichkeit eines Seniors optimal um.

Mein Fazit:

Die WHO fordert zu Recht einen Umdenkprozess in der Arbeit mit Senioren und Lösungen im großen Stil.

Bianca Mattern hat mit dem von ihr entwickelten ganzheitlichen Nonna Anna®-Konzept bereits die passende Antwort auf die Forderung der WHO gegeben.

 

Bei Nonna Anna® steht der Senior als Mensch im Vordergrund.

Der demenziell Erkrankte bzw. hochaltrige Mensch kann dank des Nonna Anna®-Materials und der pädagogischen Methoden direkt kommunizieren, unabhängig davon, auf welcher Stufe er steht. Das betrifft prophylaktisch auch den Erhalt der geistigen Kräfte durch die Nonna Anna®-Methode.

Der pflegende Angehörige kann durch die Nonna Anna®-Materialien einen leichteren Zugang zu den Wünschen und Bedürfnissen des demenziell Erkrankten finden. Das erleichtert das Zusammenleben mit einem Menschen mit Demenz gewaltig.

Mein Fazit: kleine Ursache – große Wirkung.

Viel Freude bei der gemeinsamen Arbeit mit den Nonna Anna®-Materialien.

Ihre Eva-Maria Popp

 

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