Schlagwort-Archive: Häusliche Pflege

Seelensprengstoff Silvester

Achtung Silvester

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Jedes Jahr wieder – die Nationen rund um den Erdball feiern den Beginn des neuen Jahres mit beeindruckenden Feuerwerken und Shows. Für viele Menschen sind die farbenprächtigen Shows eine große Freude und helfen dabei, das neue Jahr mit guten Wünschen und einem Spektakel zu „ beschwören“. Doch wie immer im Leben heißt es in diesem Fall: Des einen Freud ist des anderen Leid. Weiterlesen

„Sonne, liebe Sonne, komm ein bisschen runter“

Spaziergang im Herbst

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Sicher können Sie sich noch an dieses Kinderlied erinnern. Gerade im Dezember ist der Anfangsreim dieses Liedes hochaktuell und sogar verantwortlich für unsere physische und psychische Gesundheit.

Über die dunkle Jahreszeit leeren sich die Melatonin-Speicher in unserem Körper, was wiederum dafür verantwortlich ist, dass sich die depressiven Verstimmungen und die Grippewelle auf dem Vormarsch befinden. Weiterlesen

Advent – Zeit der Erinnerung

Advent - Zeit für Musik

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Nun ist es wieder so weit. Der Advent steht vor der Tür und bringt eine Menge Erinnerungen an frühere Zeiten zurück.

Der Duft von frisch gebackenen Lebkuchen, Tannenzweigen, Zimt und Koriander zieht durch die Zimmer. Weihnachtslieder bestimmen die Radioprogramme und die akustische Kulisse in den Kaufhäusern.

Für uns pflegende Angehörige kann diese permanente Weihnachts- und Adventskulisse eine große Chance bieten für Erinnerungsarbeit pur. Weiterlesen

Gedanken zum Wert der Pflege

Das kleine 1×1 des Pflegegeldes

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Die neue Pflegereform ist auf den Weg gebracht und wird ab 2017 wirksam werden. In dieser Gesetzesreform werden ENDLICH Entlastungsangebote im größeren Umfang für pflegende Angehörige beinhaltet sein und das ist gut so. Es hat lange genug gedauert, bis man die pflegenden Angehörigen als das wahrgenommen hat, was sie sind: Die größte Gruppe von Menschen in unserem Land, welche die Dienstleistung Pflege anbietet. Weiterlesen

Tipps für die kalte Jahreszeit

Kurzer Poncho für Rollstuhlfahrer

© Alexander von Wiedenbeck

Für Mütter und pflegende Angehörige beginnt im Herbst und im Winter eine wahre Leidenszeit. Das hängt sehr eng mit dem An- und Ausziehen zusammen, das sowohl für Babys, Kleinkinder, aber auch für Senioren, die nicht mehr so beweglich sind, eine furchtbare Prozedur sein kann und oftmals den Gang an die frische Luft verleidet. Das wiederum kann fatale Folgen haben für die Gesundheit, aber auch für das Gemüt. Weiterlesen

So gewinnen Sie wertvolle Zeit für sich selbst

Mit Kindern über Demenz sprechen

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Liebe Leserinnen und Leser,

als pflegende Angehörige dreht sich Ihr gesamtes Denken und Handeln in der Regel um das Wohlergehen Ihres demenziell Erkrankten und die Bewältigung des Alltags incl. Haushalt. Weiterlesen

Aktuelle Befragung der Universität Mannheim zum Thema „Beruf und Pflege vereinbaren“

Bereits mehr als 10 % aller Berufstätigen über 40 Jahre pflegen heute neben ihrem Beruf einen Angehörigen zu Hause.

Die Projektgruppe „Beruf und Pflege“ der Universität Mannheim beschäftigt sich daher in einem aktuellen Forschungsprojekt damit, inwiefern eine aktive Pflegetätigkeit mit einer Berufstätigkeit vereinbart werden kann. Mit Ihrer Teilnahme an der Befragung leisten Sie einen wichtigen Beitrag, um in Zukunft Lösungen für Berufstätige mit Pflegeverantwortung zu entwickeln! Weiterlesen

Erinnern als Prophylaxe

erinnerungsbuchJe älter wir werden, umso mehr gewinnt die Vergangenheit und alles, was wir früher erlebt, gemacht, gefühlt, gegessen … haben, an Bedeutung. Während der Jugendzeit und des Erwachsenenalters sind wir viel zu beschäftigt mit den täglichen kleinen und großen Sorgen, als dass wir uns Gedanken machen könnten um früher. Allerdings wächst mit zunehmendem Alter die Freude am Erinnern. Das gilt für die meisten Seniorinnen und Senioren.

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Hilfe für Jung und Alt – Caresharing macht es möglich

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Als pflegende Angehörige eines demenziell Erkrankten können Sie ein Lied davon singen, wie anstrengend und zeitraubend Pflege sein kann.

Sie sind den ganzen Tag damit beschäftigt, Ihrem Angehörigen die volle Aufmerksamkeit zu schenken, den Haushalt in Schwung zu halten, Arzttermine einzuhalten usw.

Das ist sehr kräftezehrend und schreit nach Hilfe und Unterstützung. Weiterlesen

Wenn die Schmerzen den letzten Nerv rauben

Verhaltenstagebuch

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Es gibt Tage im Leben von uns pflegenden Angehörigen, die uns den letzten Nerv rauben. Unsere Lieben sind aufreibend, aggressiv, laut, unruhig – keiner weiß warum.

Diese veränderte Verhaltensweise könnte ein deutlicher Hinweis auf einen lang anhaltenden und dauerhaften Schmerzustand sein. Weiterlesen

„HILFE – HILFE – HILFE“

Auf Gefühle eingehen bei mit Menschen mit Demenz

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Diese Worte höre ich jeden Tag stundenlang. Sie werden flehentlich gerufen von einem Mann, der in einem Altenheim in meiner Nachbarschaft lebt.

Es zerreißt mir das Herz, wenn ich das höre. Ist denn keiner da, der sich in die Situation dieses Mannes hineinversetzen könnte, der sich darum bemüht, ihn zu verstehen. Weiterlesen

Helfen hilft …

Hilfe annehmen

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Schon die Beatles haben sich in ihrem legendären Song „Help“ mit dem Thema des Helfens auseinandergesetzt und trotz ihrer Jugend erkannt, wie es Menschen im fortgeschrittenen Alter geht, die Hilfe brauchen:

„When I was younger, so much younger than today
I never needed anybody’s help in any way.
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Die Hitze – der Feind in der eigenen Wohnung

Hitze - Sonne - Thermometer

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Wir erleben gerade eine beispiellose Hitzewelle, die leicht zum großen Problem für unseren demenziell Erkrankten werden kann, wenn wir keine Gegenmaßnahmen treffen.

Das große Thema im Kontext von Hitze und Demenz ist der Flüssigkeitsverlust, der durch das Schwitzen verursacht wird. Dieser Umstand führt zu einer Verdickung des Blutes und kann unter Umständen sogar einen Schlaganfall auslösen. Auf alle Fälle verstärkt er die Symptomatik des Vergessens auf fatale Art und Weise. Das ist für alle Beteiligten sehr unangenehm, weil sich mit der Verschlechterung des Allgemeinzustandes natürlich die Stresssymptomatik auf Seiten des pflegenden Angehörigen erhöht, der aufgrund der Hitze ebenfalls nicht voll bei Kräften ist. Das kann der Beginn eines verhängnisvollen Teufelskreises sein, dem Sie dringend Einhalt gebieten müssen. Weiterlesen

Essen hält Leib und Seele zusammen

Essen für Menschen mit Demenz ist wichtig

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Der weise Spruch „Essen hält Leib und Seele zusammen“ gilt ein Leben lang und gewinnt besonders im Alter noch mehr an Bedeutung, wenn andere Formen der Abwechslung und Anregung zunehmend schwinden, weil es an der Mobilität und Aufnahmefähigkeit fehlt. Weiterlesen

Orientierungshilfen schenken Sicherheit

Orientierungshilfen für Menschen mit Demenz

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Hilfen gegen Aggression und Rückzug
Der Alltag von Menschen mit Demenz wird mit dem zunehmenden Fortschreiten der Krankheit als unsicher und beängstigend erlebt. Daraus entwickelt sich entweder ein Rückzugsverhalten oder eine aggressive Phase. Beides ist für den Betroffenen und seine Umgebung eine Katastrophe und erschwert das Zusammenleben. Das ist schade und muss nicht sein.

Verständnis für Unsicherheit
Wenn wir uns in die Erlebenswelt unseres Angehörigen hineinversetzen, dann verstehen wir, was in ihm vorgeht und woher die Unsicherheit kommt – vor allem ist klar, dass wir entgegenwirken können! Weiterlesen

Essen hält Leib und Seele zusammen

Warum Essen für Menschen mit Demenz so wichtig ist

Essen hält Leib und Seele zusammen

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Der weise Spruch „Essen hält Leib und Seele zusammen“ gilt ein Leben lang und gewinnt besonders im Alter noch mehr an Bedeutung, wenn andere Formen der Abwechslung und Anregung zunehmend schwinden, weil es an der Mobilität und Aufnahmefähigkeit fehlt.

Essen ist in unserem Leben tief verwurzelt mit vorwiegend angenehmen Erinnerungen: Zum einen gehört es zu den elementaren Handlungen eines Menschen – ohne Essen kein Leben. Zum anderen ist es in der Regel verbunden mit Zusammengehörigkeitsgefühl, Familie und Lustbefriedigung. Weiterlesen